szmmctag

  • Was macht eigentlich die Schweinegrippe?

    Die Schweinegrippe schwächelt  bei der Wahl zum Unwort des Jahres belegte sie nur den dritten Platz und selbst im chronisch hysterischen Twitter-Netzwerk konnte sie als Hashtag nur den zweiten Platz in der Jahresbestenliste belegen. Für die Krankheit an sich interessiert sich derweil kein Schwein. Kommunale Schweinegrippe-Hotlines werden bereits mangels Nachfrage wieder eingestellt.

    > Lesen sie den Artikel: Was macht eigentlich die Schweinegrippe? (Besonders lustig sind auch die Kommentare)

  • Länder wollen den Impfstoff Pandemrix nicht mehr

    Die Firma GlaxoSmithKlein produziert munter weiter - schließlich hat man ja Knebelverträge mit Bund und Ländern geschlossen. Andere Länder wie z.B. Österreich oder Polen waren nicht so doof wie wir Mindestabnahmemengen vertraglich zuzusichern.
    Die Gesundheitsminister der Länder wollen nur die Hälfte der 50 Millionen bestellten Dosen des Schweinegrippe-Impfstoffs Pandemrix abnehmen. Dennoch geht die Produktion des Impfstoffs Pandemrix planmäßig weiter.
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  • Steinmeier hat nix gewusst

    Komisch. Woher wusste ich eigentlich schon vorher, daß er selbstverständlich nix über den Luftschlag von Kunduz wusste? ES wäre ja auch völlig illusorisch anzunehmen, daß ein Bundesaußenminister, der einen Vertreter des auswärtigen Amtes in Kunduz vor Ort hatte irgend ein Sterbenswörtchen von der Bundeswehr oder afghanischen Behörden erfährt.

    > Steinmeier zum Luftangriff: "Hatten keine exklusiven Informationen"
    > Steinmeier droht ein Bumerang
    > Es ist auch Steinmeiers Krieg

  • Lizenz zu töten?

    Die Affäre um den Luftangriff in Kunduz/Afghanistan wird immer bizarrer. Offenbar hat das Kanzleramt vor dem Anschlag ein schärferes Vorgehen gegen die Taliban gebilligt.

    Für mich stellt sich die Situation nun folgendermaßen dar: Die damalige Bundesregierung einschließlich der damaligen SPD-Fraktion unter Führung des Vizekanzlers Steinmeier gab der Bundeswehr und dem KSK den Auftrag gezielt auch Taliban Führer- und Kämpfer zu töten, was Oberst Klein dann auch mit der Bombardierung der Tanklastzüge geflissentlich tat. (Wobei auch ein paar Zivilisten draufgingen) Anschließend wird der gehorsame Oberst zur Zielscheibe deutscher Zivilgerichte gemacht und möglicherweise für Kriegsverbrechen angeklagt. Die Familien der zivilen Opfer werden "entschädigt". (Wie einst so manche Opfer des 2.Weltkriegs)

    Die SPD, welche die Lizenz zu töten unter dem damaligen Außenminister Steinmeier mit zu verantworten hat krakeelt nun am lautesten im Untersuchungsausschuß und im Bundestag gegen den neuen Verteidigungsminister zu Guttenberg, der nun wirklich nicht viel mit der Sache zu tun hatte und natürlich gegen die Kanzlerin, mit der sie noch vor kurzem gemeinsame Sache im Krieg gegen die Taliban gemacht hat.

    >Was für ein verlogener Haufen!

    Kann mir irgend jemand vorwerfen, daß ich kotzen möchte? Und das ich möglicherweise bei allen kommenden Wahlen Linksaußen wähle oder mich der Stimme ganz enthalte? Man kann den Beteiligten in der Bundeswehr nur raten sich in Afghanistan möglichst aus der Schußlinie zu halten und ihre Befehlsrichtlinien zu vergessen und entsprechende Befehle zu verweigern. Wenn sie sich dran halten kommen sie in Deutschland in den Knast, während die Politiker, die ihnen das Mandat erteilt haben, so tun als hätten sie von alledem nichts gewusst!

    Quelle: News.de (Hatte die Bundeswehr Taliban im Visier?)

  • Stell Dir vor Du bist im Krieg - und weißt nichts davon

    In den letzten Wochen dringen immer mehr brisante Details des Luftangriffs in Kundus/Afghanistan an die Öffentlichkeit. Der Verteidigungsminister Franz-Josef Jung musste deshalb schon den Hut nehmen und für mich sieht es so aus, als ob er nicht der Letzte bliebe.

    Die Beteiligung des KSK, der Eliteeinheit der Bundeswehr an der Aktion wirft nun ein völlig neues Licht auf die gesamte Situation unserer Truppe in Afghanistan und es wird Scheibchen für Scheibchen sichtbar, daß unsere Bundeswehr sich dort nicht in einem "Aufbau- und Hilfseinsatz" befindet sondern im Krieg. Wie soll man die gezielte Suche und Tötung von Talibankämpfern und deren Führern sonst noch nennen?
    Wir machen in Afghanistan das Gleiche, was Israel mit Hamas- und Hisbollah Führern machte und was die USA im Irak betrieben hat.


    Deutschland befindet sich im Krieg - und wusste nicht einmal etwas davon!

    Irgendwie möchte ich nicht im Krieg sein - nach allem was ich von meinen Eltern darüber gehört habe - nach allem was in Deutschland im letzten Jahrhundert passiert ist. Und nun ermorden wir in Kundus Zivilisten um anschließend die Familien dafür zu entschädigen? Ich sage bewußt WIR, denn wir haben die "Volksvertreter" gewählt, die diese Dinge nicht nur erlauben, sondern heimlich gefördert haben - am Parlament vorbei, daß solch einen Krieg niemals gebilligt hätte. Ich finde so etwas ungeheuerlich nachdem seit 1945 dieser Satz Konsens in allen politischen Lagern war: Von deutschem Boden darf nie wieder Krieg ausgehen!
    Nein ich glaube nicht, daß Franz Josef Jung der Einzige bleibt, der
    noch seinen Hut nehmen muß früher oder später. Die Kanzlerin und der frühere Außenminister Steinmeier (SPD) ist ebenso in der politischen Verantwortung. Es knistert auf den Regierungsbänken nach dem Fehlstart der schwarz-gelben Koalition. Ob diese Regierung die nächsten vier Jahre überlebt? Ich zweifle daran und es wäre auch gut so.

  • Geheime Verträge der Länder mit einer Pharmafirma

    Die Firma GlaxoSmithKline, die den neuen Pandemie-Impfstoff Pandemrix produziert ist auf der sicheren Seite, falls etwas mit der Schweinegrippe-Impfung schief gehen sollte.
    Und zwar in jeder Beziehung. Sie haftet quasi für fast NIX, der Staat dagegen für fast alles.
    Kein Wunder, daß diese Verträge mit Bund und Ländern geheim bleiben sollten.
    Falls sich nicht genügend Leute impfen lassen und die Pharmafirma auf ihrem Impfstoff sitzen bleibt muß der Staat (d.h. Wir, der Steuerzahler) trotzdem zahlen.
    Falls es unerwartete Nebenwirkungen des Impfstoffs geben sollte, die bis zum Zeitpunkt der Zulassung des Impfstoffs noch unbekannt waren haftete (na wer wohl?) Der Staat.

    Hier ein Auszug aus den Geheimverträgen, die vor kurzem im Internet veröffentlicht wurden. (So ein Mist aber auch)

    VIII. Haftung

    Die Länder stellen GSK und deren verbundene Unternehmen, die entsprechenden Mitarbeiter und Rechtsnachfolger daher gesamtschuldnerisch frei von Schadensersatzansprüchen Dritter, Verlusten oder finanziellen Aufwendungen, die aus Ansprüchen oder Klagen gegen sie entstehen in Zusammenhang mit der Anwendung, mit der organisatorischen Abwicklung dem Vertrieb oder der Lagerung des Pandemie-Impfstoffs, soweit diese Umstände in der SPC nicht enthalten sind. Sollte aufgrund nachträglich bekannt werdender Umstände die Nutzen-Risiko-Abwägung für den Pandemie-Impfstoff der zweiten Generation insgesamt negativ ausfallen, gilt die Haftungsfreistellung und alle nachträglich als haftungsbegründend eingestuften Nebenwirkungen ebenfalls. Diese Haftungsfreistellung bezieht sich in diesem Zusammenhang insbesondere auch (aber nicht ausschließlich) auf Schadensersatzansprüche Dritter die unter Berufung auf § 84 AMG geltend gemacht werden.

    Ist es das Vermächtnis unserer allseits beliebten ehemaligen Gesundheitsministerin Ulla Schmidt? (SPD)

    Man weiß es nicht. Es ist nur erstaunlich, wie sehr sich die Politik von der Pharmaindustrie immer wieder über den Tisch ziehen lässt.

    GSK haftet nicht - der Staat fast immer.

    Woran liegt das? An der im Bundestag ständig präsenten Pharma-Lobby?

    An der Verfilzung der Wissenschaftler der Ständigen Impfkommission am Robert-Koch Institut mit der Pharmaindustrie? Die STIKO ist der große Ratgeber der Bundesregierung in Fragen des Impfschutzes. Es ist bekannt, daß die meisten der dort tätigen Wissenschaftler auch Verträge mit Pharmafirmen haben und von diesen bezahlt werden. Es wäre möglich, daß es dort Interessenkonflikte bei der Beratung gibt.

    Es gibt jedenfalls sehr viele "Profiteure der Angst" vor der Schweinegrippe. Nicht zuletzt auch die Medien, die einerseits ihre Quoten durch Berichte über die Gefahren der Schweinegrippe sowie auch durch entgegengesetzte Berichte über die Gefahren und Nebenwirkungen der Impfung erhöhen.

    Mal liest man in der Zeitung von dem harmlosen Verlauf der Schweinegrippe und dann am nächsten Tag den Bericht vom Tod eines Influenzakranken auf der Intensivstation. Mal hört man von der guten Verträglichkeit der Impfung und dann wird im gleichen Medium vor eventuellen Gefahren und Nebenwirkungen der Impfung gewarnt.

    Eins nur ist sicher: Die einen machen Kasse mit der Schweinegrippe und die kleinen Leute gucken wie immer in die Röhre, falls sie in der einen oder anderen Weise betroffen werden.

     

  • Risiken und Nebenwirkungen der Schweinegrippeimpfung

    Heute erreichte mich die Email einer befreundeten Ärztin die brisante weiterführende Infos über die Zusatzstoffe in Pandemrix enthielt, den Impfstoff der gegen die Schweinegrippe eingesetzt wird.
    Ich kann nur jeden halbwegs vernünftigen Menschen warnen, sich mit diesem Impfstoff impfen zu lassen!
    Der Inhaltsstoff Squalen soll unter Anderem für das Golfkriegssyndrom und viele andere "niedliche" Dinge verantwortlich sein.
    Und Thiomersal enthält das schon besprochene Quecksilber, den toxischsten nichtradioaktiven Stoff überhaupt!
    Deshalb warnt der Der Deutsche Berufsverband der Umweltmediziner (dbu) vor der Impfung!
    Es gibt ein erhebliches Gesundheitsrisiko!
    Dr. med. Seefeld, ein Facharzt für innere Medizin geht in seinem Artikel auf gut recherchierte Fakten ein. Der Artikel hat sehr viele Quellenverweise und ist sicher für Ärzte und Fachleute sehr interessant und diskussionswürdig.
    Aber wir können ruhig weiter gut schlafen, denn unsere Politiker und die Bundeswehr haben ja einen Impfstoff frei von diesen gefährlichen Zusatzstoffen! Und unsere verantwortungsvolle Bundesregierung hat in ihrem Vertrag mit der produzierenden Pharmafirma Glaxo-SmithKline dafür gesorgt, daß die Firma nicht für Impfschäden aufkommen muß. Das ist gut so, denn dann können auch keine Arbeitsplätze in der Pharmaindustrie gefährdet werden!
    Foto: Dirty Bunny (Flickr.com)

  • Die Steuersenkungslüge

    Die FDP ist offenbar sehr schnell von unserer Kanzlerin auf den Boden der Tatsachen zurückgeführt worden und rückt von ihrer Forderung nach schnellen Steuersenkungen ab. (Wie kommt es nur, daß ich das schon vor der Wahl wußte?)
    Sie spricht jetzt vom finanzpolitischem "Scherbenhaufen", den die große Koalition zurüchgelassen hätte und tut so, als ob dieser vor der Wahl nicht zu erkennen gewesen wäre.
    Wenn diese Leute vor der Wahl aber nicht wußten, daß die Finanzlage des Staates massive Steuersenkungen gar nicht zulässt, dann waren sie die größten Traumtänzer der Republik - und zwar noch vor der Linkspartei!
    Aber wer soll denn glauben, daß die FDP nur aus Traumtänzern besteht?

    Da ist es doch viel wahrscheinlicher, daß diese Partei ihren potentiellen Wählern mit Engelsblick vor der Wahl direkt ins Gesicht gelogen hat.

    Komisch daran ist nur, daß eigentlich fast jeder im Lande wußte, daß diese Wahlversprechen nichts als heiße Luft waren, aber diese merkwürdige Partei trotzdem gewählt haben.
    Prinzip Hoffnung? Totalverwirrung? Oder strahlt der Guido einfach nur so viel jugendliche Tatkraft aus? Keine Ahnung.

  • Bibelverbrennung auf offener Straße

    (Lustige Tradition der Nazis wird von Pro-Familia, Linkspartei, feministischen- und antifaschistische Gruppen als "Bündnis gegen christlichen Fundamentalismus" weitergeführt)
    Lebensrechtler: Wo bleibt der Aufschrei in Politik und Medien?

    Bonn (idea)  Der Bundesverband Lebensrecht hat eine Bibel vorgelegt, die Abtreibungsbefürworter angezündet und in Berlin vor die Füße von Christen geworfen haben. Der Vorfall hatte sich beim Marsch für das Leben" am 26. September auf der Straße Unter den Linden" ereignet  unweit des Bebelplatzes, auf dem 1933 eine Bücherverbrennung der Nationalsozialisten stattgefunden hatte.

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  • Der Gute und der Böse Schwule

    Der Gute Schwule sitzt in Berlin als regierender Bügermeister und wirbt für einen Linksruck der SPD.
    Er möchte die Abkehr von der Agendapolitik des Schröder, Steinmeier, Müntefering und Konsorten.
    Der Böse Schwule verhandelt ab heute mit der Kanzlerin über Sozialabbau, Wiedereinstieg in die "saubere" Atomtechnik und die Freiheit in der Gestaltung der Managergehälter nach oben.
    Der Souverän wollte es so.
    Die Genossen der Bosse, allen voran der neue Fraktionsvorsitzende der SPD im Bundestag, möchten gern die SPD als "Volkspartei" erhalten und keine "Klientelpartei" der sozial Schwachen werden.
    Ihre Meinung in allen Ehren, Herr Steinmeier, aber hat da nicht eventuell das VOLK ein Wörtchen mitzureden? Wenn man eine Volkspartei sein will, muß das Volk sie auch wählen!
    Das war aber offensichtlich nicht mehr der Fall und wird bei der nächsten Wahl
    (Eventuell noch dramatischer) so weitergehen, wenn Sie sich nicht der Linkspartei und damit den sozial Schwachen öffnen.
    Ich fürchte, die Genossen der Bosse haben die Zeichen der Zeit nicht erkannt und wollen in der Tat ein "Weiter So".
    Da sei bitte der gute Schwule und die Nahles vor!

    Gäbe es mehr Ottmar Schreiners in der SPD (Vor allen Dingen an der Parteispitze) - ich würde mich glatt von der Linkspartei wieder abwenden und die gute alte "Arbeiterpartei" wählen. Weil sie dann wieder eine Arbeiterpartei wäre!
    Aber die Agenda 2010-Verbrecher möchten lieber weiterhin die Mitte der Politik besetzen und verweisen auf die Wahl-Überläufer zur CDU. Mein Gott, wie doof kann man eigentlich sein? Ihr habt die letzten 10 Jahre einen Kurs der Mitte gefahren und seid damit nun gegen die Wand gekracht. Wollt ihr nicht lernen oder könnt ihr es nicht?

    Ich möchte den guten Schwulen an der Spitze der SPD sehen!

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